Damals wurde mir bewusst, dass Spiritualität kein äußerer Zustand ist – sie ist etwas, das wir alle in uns tragen, von Geburt an.
Ich konnte endlich all das zulassen, was schon so lange ungeduldig an meine innere Tür klopfte.
Heute denke ich manchmal: Schade, dass es so lange gedauert hat. Ich war 43 Jahre alt, als mein Interesse an diesen außergewöhnlichen – und doch so natürlichen – Dingen erwachte.
Damals glaubte ich noch an Zufälle. So auch, als ich der Buchandlung ein Buch über Reiki fand - damals hatte ich ein akutes Rückenproblem.

Mit dem ersten Reikigrad veränderte sich etwas Grundlegendes in mir. Es war, als würde ein innerer Knoten platzen. Ganz allmählich öffnete sich die geistige Welt für mich. In der Meditation kam ich immer tiefer, fand Stille, innere Ruhe – und lernte meinen Schutzengel kennen.
So begann meine Arbeit mit Licht und Engeln
Mein Reiki-Weg verlief nicht schnurgerade. Es brauchte Zeit und Reife, bis ich diesen Teil wirklich integriert hatte und bereit war nach der Lehrerausbildung selbst Einweihungen durchzuführen.
Mit der Zeit veränderte sich auch meine Kommunikation mit der geistigen Welt.
In der Meditation lernte ich neue Engel und lichtvolle Wesenheiten kennen – und begann, mit ihnen zu kommunizieren. Dadurch gewann ich letzlich auch den Zugang zur Akasha-Bibiothek.
Diese Jahre waren voller Entdeckungen, Lernprozesse und wunderbarer Begegnungen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie die Engel dafür sorgen, dass wir genau den richtigen Menschen zur richtigen Zeit begegnen – damit unser Weg weitergehen kann.
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Mit dem Lesen in der Akasha-Chronik und all meinen Fähigkeiten und den Erfahrungen, die ich über viele Jahre hinweg sammeln durfte, möchte ich dich dabei unterstützen, deinen eigenen Weg zu finden – wenn du bereit dazu bist.
